
Brautechnische Arbeitstagung (BAT) in Dinkelsbühl 27.02.2026 - 28.02.2026
Am Freitag, den 27. Februar 2026, trafen die Teilnehmer der Brautechnischen Arbeitstagung.
Brautechnische Arbeitstagung (BAT) in Dinkelsbühl 27.02.2026 - 28.02.2026
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Am Freitag, den 27. Februar 2026, trafen die Teilnehmer der Brautechnischen Arbeitstagung ab 18:00 Uhr im Hotel-Restaurant „Deutsches Haus“ in Dinkelsbühl ein.
Bei herrlicher historischer Kulisse war der Großteil der Teilnehmer bereits angereist. Der Abend diente vor allem dem fachlichen und kollegialen Austausch innerhalb der Branche. In informeller Atmosphäre wurden erste brautechnische Fragestellungen diskutiert sowie bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft.
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Am Samstag, den 28. Februar 2026, begann die Veranstaltung um 09:00 Uhr mit der offiziellen Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Elke Aichele-Weber. In ihrer Ansprache begrüßte sie die anwesenden Teilnehmer und gab einen Überblick über das Tagungsprogramm. Die Fachvorträge waren in drei thematische Blöcke gegliedert und befassten sich schwerpunktmäßig mit aktuellen technologischen Ansätzen zur Herstellung alkoholfreier beziehungsweise alkoholreduzierter Biere.
1. Themenblock: Spezialhefen zur Herstellung alkoholfreier und alkoholreduzierter Biere
Den ersten Vortrag hielt M. Sc. Oliver Kunz vom Forschungszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München. Er präsentierte aktuelle Ergebnisse experimenteller Untersuchungen zur Verwendung spezieller Hefestämme im Kontext der Herstellung alkoholfreier Biere.
Ein Schwerpunkt lag auf dem Einsatz sogenannter maltoseresistenter Hefen. Diese sind nur eingeschränkt in der Lage, die in der Würze enthaltenen vergärbaren Zucker – insbesondere Maltose – zu metabolisieren. Dadurch kann der Alkoholbildungsgrad während der Gärung gezielt begrenzt werden. Anhand statistischer Auswertungen und experimenteller Versuchsdaten wurde aufgezeigt, wie sich trotz reduzierter Vergärung ein möglichst ausgewogenes sensorisches Profil erzielen lässt. Darüber hinaus wurde auf Forschungsansätze zur Nutzung neuer beziehungsweise wiederentdeckter historischer Hefestämme eingegangen, die perspektivisch zusätzliche Möglichkeiten für die Entwicklung alkoholfreier Bierstile eröffnen könnten.
Im Anschluss berichtete Bernhard Senf aus der praktischen Produktentwicklung. Er schilderte die Herausforderungen bei der Entwicklung neuer alkoholfreier Biere unter realen Marktbedingungen. Insbesondere wurde auf die Problematik enger zeitlicher Rahmenbedingungen eingegangen, etwa wenn Verpackung und Etikettierung bereits festgelegt sind und ein definierter Termin für die Markteinführung eingehalten werden muss. In diesem Zusammenhang wurde die Bedeutung einer engen Abstimmung zwischen Produktentwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und Marketing hervorgehoben.
2. Themenblock: Thermisches Verfahren zur Herstellung alkoholfreier Biere
Den zweiten Themenblock eröffnete Braumeister Stefan Pfister von der Brauerei Gasthof Pfister in Eggolsheim. Er stellte ein von ihm entwickeltes thermisches Verfahren zur Alkoholreduktion vor.
Ausgangspunkt seiner Überlegungen war die Zielsetzung, auf kostenintensive Spezialanlagen zur Entalkoholisierung zu verzichten und stattdessen vorhandene brauereitechnische Infrastruktur in den Prozess zu integrieren. In dem vorgestellten Verfahren wird das bereits vollständig vergorene Bier in der Würzepfanne thermisch behandelt. Durch die dabei erfolgende Erwärmung wird Alkohol teilweise aus dem Bier ausgetrieben. Da während dieses Prozesses auch gelöstes Kohlendioxid verloren geht, erfolgt im Anschluss eine gezielte Rekarbonisierung des Produktes.
Pfister berichtete über praktische Erfahrungen mit diesem Verfahren und ging sowohl auf technologische Rahmenbedingungen als auch auf sensorische Auswirkungen ein.
Im Anschluss stellte Christoph Hilsenbeck ein weiteres Verfahren vor, bei dem zunächst spezielle Hefestämme zur Reduktion der Alkoholbildung eingesetzt werden. Ergänzend erfolgt anschließend eine nachgeschaltete Entalkoholisierung mithilfe der Anlage „Wizard“ der Firma Kaspar Schulz. Dabei wird das bereits fertig vergorene Bier nachträglich vom Alkohol befreit, wodurch sehr niedrige Alkoholgehalte realisiert werden können.
Im Verlauf der anschließenden Diskussion wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass der Markt zunehmend Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,0 % Vol nachfragt. Dies stellt für viele Brauereien zusätzliche Anforderungen an Prozessführung, Anlagentechnik und Qualitätssicherung.
3. Themenblock: Entalkoholisierung mittels Membranfiltration
Der dritte Themenblock fand in der Brauerei Hauf statt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten die Teilnehmer Fahrgemeinschaften bilden oder den etwa 30-minütigen Fußweg zur Brauerei nutzen.
Vor Ort wurden die Teilnehmer in vier Gruppen eingeteilt und durch die Brauerei geführt. Im Anschluss wurde das Verfahren der Entalkoholisierung mittels Membranfiltration vorgestellt und direkt an der entsprechenden Anlage erläutert. Dabei erhielten die Teilnehmer Einblicke in den technischen Ablauf des Verfahrens sowie in die praktischen Anforderungen hinsichtlich Anlagenbetrieb und Prozessführung.
Da im Verlauf der Tagung insgesamt drei unterschiedliche Herstellungs- beziehungsweise Entalkoholisierungsverfahren vorgestellt wurden, bot sich eine sensorische Gegenüberstellung der resultierenden Produkte an. Die Referenten stellten entsprechende Bierproben zur Verfügung, sodass die Teilnehmer die Ergebnisse der verschiedenen Verfahren unmittelbar vergleichen und diskutieren konnten.
Abschluss der Veranstaltung
Am Abend trafen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Ausklang im Gasthaus „Goldener Hirsch“ in Dinkelsbühl. In geselliger Atmosphäre wurden die Eindrücke des Tages nochmals diskutiert und fachliche Gespräche fortgeführt.
Die Arbeitstagung war sehr gut besucht. Dies ist vermutlich auch auf die hohe Aktualität und Praxisrelevanz der behandelten Themen im Bereich alkoholfreier und alkoholreduzierter Biere zurückzuführen. Die vorgestellten Verfahren verdeutlichten die Bandbreite technologischer Ansätze zur Herstellung entsprechender Produkte sowie die zunehmende Bedeutung dieses Marktsegments für viele Brauereien.
D-A-CH-Stammtisch in Innsbruck vom 19.09 – 20.09.2025
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unser diesjähriger DACH-Stammtisch führte uns zu unserem Kollegen Harald Baumgartner und somit in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck.
D-A-CH-Stammtisch in Innsbruck vom 19.09 – 20.09.2025

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
unser diesjähriger DACH-Stammtisch führte uns zu unserem Kollegen Harald Baumgartner und somit in die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck.
Die Stadt wurde bereits im 12. Jahrhundert gegründet und verdankt ihren Namen, der Brücke über den Inn. Innsbruck liegt im Herzen der Alpen, eingebettet zwischen der imposanten Nordkette im Norden und den Zentralalpen im Süden. Die Stadt hat rund 133.000 Einwohner.
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Am Freitagabend, bei wundervollen Spätherbstwetter, trafen wir uns um 18:00 Uhr in der Tiroler Bierhalle.
Wie immer begrüßten sich alle freudig und unsere erste Vorsitzende Elke Aichele-Weber eröffnete den Abend. Im Ausschank gab es Weizen und Märzen, das nicht pasteurisiert, stabilisiert oder filtriert wurde.
Seit 1999 braut Harald Baumgartner "Tiroler Bier" in seiner kleinen Brauerei in Innsbruck. Gemeinsam mit seinem Sohn legt er großen Wert auf die Naturbelassenheit und den Geschmack seiner Produkte, was wir auch schmecken konnten. Seine Tochter Tamara kümmert sich um die Gastronomie und war somit für das leibliche Wohl der Gäste zuständig, Die Ripperl waren jedenfalls der Renner.
Harald ist nicht nur ein guter Braumeister auch als Brenner ist er am Start. 1995 war er der erste österreichische Brenner, der einen Single Malt Whisky produziert hat, später kam dann auch Bierbrand, Zigarrenbrand, Whiskylikör und Bieressig, dazu. Der Tiroler Bierbrand wurde schon mehrmals von der "Destillata" gekürt. Alle Produkte sind eigenhändig etikettiert und abgefüllt. Seine neueste Kreation ist der Tiroler Bierlikör.
Auf der Rampe die auch als Terrasse diente, konnten wir bei herrlichem Sonnenschein den Abend bei einem Affogato oder auch einem Brand, ausklingen lassen.
Ein schöner Abend der mal wieder viel zu schnell vorbei gegangen ist.
Am nächsten Morgen trafen wir uns um 9:30 Uhr wieder in der Brauerei zur Jahreshauptversammlung. Elke eröffnete die Versammlung begrüßte die Mitglieder und stellte fest, dass die JHV ordnungsgemäß einberufen wurde. Die verstorbenen Mitglieder des abgelaufenen Vereinsjahres wurden verlesen und Sie bat die Mitglieder sich zum ehrenden Gedenken für die verstorbenen Mitglieder zu erheben. Nach der Gedenkminute erfolge der Rückblick der Vereinsaktivitäten. Elke gab einen kurzen Einblick in die für nächstes Jahr anstehende Satzungsänderungen, sowie der Spende von Heinrich Fischer, die an die Brauerschule in Form eines Flaschenfüllers, weitergereicht wurde. Der Kassenprüfer Thomas Seidler, bestätigte dass die Kasse wie jedes Jahr auf den Cent genau stimmte und beantragte die Entlastung des Vorstandes.
Die Vorstandschaft, sowie der Kassierer wurde ohne Gegenstimme entlastet.
Anträge zur Tagesordnung gab es keine und so konnte die Jahreshauptversammlung geschlossen werden. Bevor es nun zur Stadtbesichtigung ging, wurde das längst schon fällige Brauerlied gesungen.
Direkt von der Brauerei aus ging es mit dem öffentlichen Verkehrsmittel, in die Stadtmitte. Andere Gäste hätten nicht mehr mitfahren können, denn wir haben den ganzen Bus gebraucht.
Angefangen bei der Markthalle am Inn, führte unser Weg durch die kleinen Gassen der Altstadt, die wohl im Mittelalter nicht so sauber waren. Unter Kaiser Maximilian I. erlebte Innsbruck im 15. Jahrhundert eine kulturelle Blütezeit, deren Spuren bis heute sichtbar sind – etwa am berühmten Goldenen Dachl, dem Wahrzeichen der Stadt. Der Erker ist mit 2.657 feuervergoldeten Kupferschindeln gedeckt. Weiter ging es zur Hofburg, die nur ein paar Schritte entfernt ist. Einst stand an der Stelle eine Burg, die um 1460 unter Herzog Sigmund dem Münzreichen zu einer Residenz ausgebaut wurde.
Unter Kaiser Maximilian I. (Ende des 15. Jahrhunderts) wurde sie weiter ausgebaut und diente als repräsentativer Regierungssitz des Kaisers in Tirol.
Nach mehreren Umbauten und Bränden war schließlich Kaiserin Maria Theresia (1717–1780) jene Herrscherin, die der Hofburg ihr heutiges barockes Erscheinungsbild gab. – in einem eleganten, aber zurückhaltenden spätbarocken Stil, geprägt von weißem Stuck, Goldverzierungen und Rokoko-Ornamenten.
Zur Hofkirche auch „die schwarzen Mander Kirche “ genannt haben wir es nicht mehr geschafft.
- Spätgotische Kirche mit dem berühmten Grabmal Kaiser Maximilians I.
- Umgeben von 28 lebensgroßen Bronzestatuen („die schwarzen Mander“).
- Eine der bedeutendsten Kunstdenkmäler Österreichs.
Neben ihrer historischen Bedeutung ist Innsbruck heute ein moderner Wirtschafts- und Bildungsstandort, Heimat mehrerer Universitäten und Forschungsinstitute.
Die weltberühmte Architektin Zaha Hadid, hat die Sprungschanze und die Stationen der Nordkettenbahn geplant und so für weitere Attraktionen in Innsbruck gesorgt.
Aber wir sind erst mal zum Mittagessen gegangen und damit endete der offizielle Teil der Veranstaltung. Unsere sehr informative Stadtführerin, hat uns noch die 360 ° Grad Bar, die in der Rathaus-Galerie ganz oben zu finden ist, empfohlen. Von dort hatte man einen genialen Blick auf die Nordkette, die Zentralalpen und die Stadt.
Schön war es und Kaiserwetter noch dazu, zwei Tage Sommerfeeling pur.
Bis zum nächsten Stammtisch
Herzlichst Eure
Marina
Schriftführerin
Kulmbach die heimliche Bierstadt
Auf nach Oberfranken, hieß es am 18.10.2024 für unsere Mitglieder. Der Frankenstammtisch stand dieses Mal in Kulmbach an.
Kulmbach - die heimliche Bierstadt

Auf nach Oberfranken, hieß es am 18.10.204 für unsere Mitglieder. Der Frankenstammtisch stand dieses Mal in Kulmbach an.
Kulmbach, ist eine charmante Stadt im Herzen Frankens. Sie ist bekannt für ihre reiche Geschichte, beeindruckende Architektur und vor allem ihrer traditionsreichen Bierkultur. Die Plassenburg, eine majestätische Burg, thront über der Stadt und erzählt von vergangenen Zeiten und der Bedeutung Kulmbachs als Zentrum des Bierbrauens.
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Seit mehr als 150 Jahren werden die Bierspezialitäten der Kulmbachbrauerei über Oberfranken hinaus ins Land und die Welt gebracht. Kulmbach, ist bekannt als die „heimliche Hauptstadt des Bieres“. Im 19. Jahrhundert wurde noch in 56 Brauereien Bier gebraut. 1846 schlossen sich die „prauenden Bürger“ Johann Wolfgang Reichel, Johann Konrad Scheiding und Johann Martin Hübner zu einer Brauergemeinschaft zusammen. Die Kulmbacher Aktienbrauerei war geboren.
Aus diesem Grund sind wir gerne der Einladung unseres Kollegen Franz Neumüll gefolgt.
Den Eröffnungsabend, zu dem schon viele Gäste aus Deutschland und der Schweiz erschienen sind, haben wir im Gasthaus Seelöwen, bei fränkischer Küche und Kostproben von Mönchshof, Kapuziner und Kulmbacher Bier, verbracht.
Der Samstagmorgen begann mit der jährlichen Mitgliederversammlung, die in der Kulmbacher Brauerei stattfand. Pünktlich um 10:00 Uhr eröffnete die 1. Vorsitzende Elke Aichele-Weber die Versammlung. Dabei stand die aktuelle Entwicklung des Vereines, anstehende Veranstaltungen und organisatorische Themen im Mittelpunkt. Die Vorstandschaft wurde ohne Gegenstimmen entlastet. Besonders wurde der Zusammenhalt des Vereins betont und die Bedeutung solcher Treffen hervorgehoben. Fritz Kalb bedankte sich bei der Vorstandschaft für die gute Organisation und der geleisteten Arbeit.
Im Anschluss an die Versammlung gab es eine exklusive Führung durch die Kulmbacher Brauerei. Nach 15-minütigem Fußmarsch trafen wir uns im eigentlichen Brauereihof. Von dort aus ging es vorbei an den beiden riesigen Schrotmühlen zum Sudhaus. Das moderne Gebäude mit seiner Glasfassade gibt den Blick ins Sudhaus frei, das sehr besucherfreundlich gestaltet wurde. Nach einigen Fotos und Ausführungen von Franz sind wir im Gär- und Lagerkeller angekommen. ZKG´s und ZKL´s so weit das Auge reichte, na ja 3,5 Mio.hl benötigen einfach Platz. Nach so viel Fußmarsch der an diesem Tag noch lange nicht zu Ende war, gab es erstmal eine Pause. Zur Stärkung gab es Brezeln und geräucherte Wurst und ein frisch gezapftes Bier vom Tank. Zu den Abfüllanlagen war dann wieder ein Fußmarsch erforderlich, aber der hat sich echt gelohnt. Die neue Bügelflaschenabfüllung mit einer Leistung von 50.000 FL/h wurde von Krones erstellt und sukzessive immer wieder eine Maschine eingefügt, damit die Produktion nicht abriss. Interessant war auch, dass die Abfüllung eigentlich in einem Mischgebiet steht und sehr auf Lärmschutz achten muss. Die Anbindung zur restlichen Brauerei findet über eine Brücke zur anderen Straßenseite statt. Bügelverschluss erfordert immer etwas Mehraufwand und so gab es auch eine Maschine, die alte Gummidichtungen gegen neue austauschen konnte, auch die Verschließer haben andere Dimensionen.
Sehr beeindruckt verließen wir die Füllerei, einige haben dann noch das Brauereimuseum besucht oder andere Attraktionen.
Am Abend lud die Brauerei zu einem Buffett ein. In geselliger Runde wurde über das Gesehene gesprochen, sowie über Herausforderungen, wie Energiekosten und Umweltschutz.
Doch etwas riss uns dann ganz überraschend aus unseren Diskussionen.
Drei Herren mit einem Fass? Was soll das werden?
Einer der Herren im historischen Gewand ergriff das Wort, ein Büttner sei er mit Kollegen aus dem Büttnerverein, der schon über 250 Jahre die Tradition pflege. So um das 1900 Jahrhundert erklärte er uns, hätte ein Lehrling im Winter vergessen die Bockbierfässer in den Keller zu tragen. Was mit dem Bier passierte, könnt ihr Euch ja vorstellen. Jedenfalls soll der Legende, nach das Eisbock in Kulmbach erfunden worden sein.
Vollkommen irre haben die 3 Büttner jedenfalls das 30 L Holzfass komplett eingefroren. Vor unseren Augen entfernten die Büttner, fachmännisch ein paar Dauben, bohrten durch das Eis und zogen mit einer Pipette den Eisbock zum Verkosten heraus. Lecker wars auf jeden Fall, cheers und eine großartige Überraschung. Fotos können registrierte Nutzer auf der Homepage https://veu-braumeister.de/galerie ansehen.

Wir haben dann noch ein bisschen weiter gefachsimpelt, bevor wir uns verabschiedet und uns auf den Weg zu den Unterkünften machten. Die Veranstaltung endete in bester Stimmung und viele Teilnehmer äußerten bereits ihre Vorfreude auf das nächste Treffen, auf das wir uns auch schon freuen.
Bis bald und herzliche Grüße
Marina
Schriftführerin
Noch ein paar Zahlen zum Schluss:
Hauptsorten:
Kulmbacher ca.2 Mio. hl
Mönchshof ca. 1,26 Mio. hl







